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LASEK

Die Laser Epithelial Keratomileusis (LASEK) Methode
Das zweithäufigste Verfahren unserer Patienten!
Die LASEK stellt die Modifikation der ältesten Methode der Laserkorrektur, der photorefraktiven Keratektomie (PRK), dar. Die LASEK ist, wie PRK oder Epi-Lasik, eine Oberflächenmethode. Dabei wird vor der eigentlichen Behandlung das Epithel, die regenerierbare oberste Schicht der Hornhaut, zumeist mit Hilfe einer Alkohollösung entfernt oder zur Seite geschoben.

Anschließend wird die Fehlsichtigkeit mit dem Excimer-Laser korrigiert. Die so oberflächlich entstandene Wunde muss wieder zuheilen. Und das braucht Zeit! Drei bis fünf Tage muss der Patient dafür einplanen. Die oberflächliche Wunde ist meist schmerzhaft – besonders in den ersten drei bis vier Tagen. Bei höheren Korrekturwerten (über –6.0 sph Dioptrien) ist dies häufiger. Wir empfehlen daher bei höherer Kurzsichtigkeit über -6.0 sph Dioptrien bzw. bei Weitsichtigkeit die Wahl der „Femto-Lasik“! 

LASEK ist eine gute Alternative zu Femto-LASIK für Patienten, deren Hornhaut zu dünn ist oder deren Pupille in der Dämmerung zu groß wird. Auch für Patienten, die vor dem Schnitt bei einer Behandlung Angst haben oder für Personen, die Kampfsportarten ausüben, kommt LASEK in Frage.

Wie auch bei der Femto-LASIK kann bei der LASEK-Technik die Steuerung des Excimer-Lasers entweder anhand der Brillenwerte (PREMIUM LASEK) oder aber auch mit der weitaus präziseren Wellenfrontmethode powered by iDesign (PREMIUM PLUS LASEK) erfolgen. 

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